Hochschule Darmstadt in Kooperation mit der Bundesfachschule für Stuckateure Heilbronn

Prof. Dipl.-Ing. Kerstin Schultz, Ing. Hedwig WI Wiedemann-Tokarz, Mario Appel , Alexander Lang, Andreas Gehrig

Studierende der Hochschule Darmstadt haben traditionelle und innovative Verarbeitungstechniken von Putz untersucht.
Neben dem gestalterischen Potential von Putz als Material lag ein Schwerpunkt auf der Suche nach den Möglichkeiten, Putzoberflächen zur Verbesserung der akustischen Qualität von Stadträumen einzusetzen. Dazu wurden bewährte Systeme und Grundprinzipien im Bereich Akustik im Innen und Außenraum betrachtet.

Design

Hochschule Darmstadt

Kontakt

Fachbereich Architektur und Innenarchitektur
University pf applied sience Darmstadt
Schöfferstrasse 1
64295 Darmstadt

trifft

Funktion

Handwerk

Kontakt

Bundesfachschule (Meisterschule)
für Stuckateure in Heilbronn
an der Johann-Jakob-Widmann-Schule

Beteiligte:
Lehrer:

Andreas Gehrig, Werkstattlehrer, Alexander Lang, Werkstattlehrer, Mario Appel

Ansprechpartner / Betreuung / Umsetzung:
Prof. Kerstin Schultz

Idee der Arbeit

Basierend auf der Recherche wurden strukturierte Oberflächen in unterschiedlichen Putztechniken entwickelt, die tradierte Techniken wie Stempeln, Kammzug oder Schablonen aufgreifen oder Möglichkeiten der computergesteuerten Fertigung und Vorfertigungsprozesse ausloten.

Strukturen, Texturen, Körnigkeiten und Hinterfüllungen der Oberfläche beeinflussen den Schall. Sie steuern schallrelevante Absorptions- und Diffusionsprozesse. Im Rahmen des Projekts wurden von den Studierenden Handmuster der Putzstrukturen erstellt, die anschließend im Dialog mit den Lehrern und Schülern der Meisterschule weiterentwickelt und von diesen für die Messe als größere Musterflächen umgesetzt werden.

Download der PPT-Präsentation (17 MB)